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Frühstück mit Zukunft

Von fruchtig bis schokoladig: Porridge steht für schnellen Frühstücksgenuss und unkomplizierte Routinen im Alltag. RUF zeigt gemeinsam mit Koehler Paper, wie sich praktische Convenience und recyclingfähige Papierverpackungen verbinden lassen.

Wenn morgens wenig Zeit bleibt, muss es schnell gehen. Zwischen Kaffee, Kalender und dem ersten Blick aufs Handy ist keine Zeit für ein kompliziertes Frühstück. Gut, wenn dann ein Porridge-Beutel bereitliegt. Für viele gehört der warme Haferbrei zum Alltag – als schnelles Frühstück im Homeoffice, als warme Mahlzeit vor dem Pendeln oder als unkomplizierter Start in lange Tage: aufreißen, zubereiten, fertig.

Diese Routinen wirken selbstverständlich. Und genau deshalb fällt oft nicht auf, dass sich im Hintergrund etwas verändert. Denn während das Produkt  längst für bewusste Ernährung steht, holt nun auch die Verpackung auf.

Porridge mit Beeren garniert in einer weißen Schüssel vor weißem Grund.

Schon gewusst?

Auch wenn Porridge als englisches Nationalgericht bezeichnet wird, liegen seine Wurzeln wahrscheinlich in Schottland. Dort erfreut sich das leckere Gericht auch heute noch großer Beliebtheit. Das beweist die jährliche schottische Porridge-Weltmeisterschaft „World Porridge Making Championship“.

Abbildung der Verpackung von Easy Going Porridge von RUF.
Unkompliziert genießen, unkompliziert entsorgen: Dank Koehler NexPlus© Seal Pure MOB kann der leere Beutel ins Altpapier.

Zwischen Komfort und Verantwortung

Bei trockenen Lebensmitteln wie Haferflocken oder Porridge-Mischungen dominieren bislang flexible Kunststoffverbunde. Zwar bieten sie zuverlässigen Produktschutz und lassen sich gut verarbeiten – sie sind jedoch nur eingeschränkt in bestehende Recyclingstrukturen integrierbar. Für viele Hersteller ist genau das der Zielkonflikt: Funktionalität auf der einen Seite, Nachhaltigkeit auf der anderen.

Schmackhaft innen, verantwortungsvoll außen

Die RUF Lebensmittelwerk KG geht hier einen neuen Weg. Für seine Porridge-Beutel setzt das Unternehmen auf eine papierbasierte Verpackungslösung von Koehler Paper. Zum Einsatz kommt das flexible Verpackungspapier Koehler NexPlus© Seal Pure MOB, das besonders gut für die Verpackung von trockenen Lebensmitteln geeignet ist. Eine integrierte Mineralölbarriere schützt empfindliche Inhalte zuverlässig, während die Heißsiegelfähigkeit für einen sicheren Verschluss sorgt. So erfüllt das Barrierepapier die notwendigen Produktschutzanforderungen.

Gleichzeitig eröffnet das Material neue Perspektiven für die Kreislaufwirtschaft. Laut CEPI (Confederation of European Paper Industries) ist das Material im bestehenden Papierkreislauf recyclebar und fügt sich damit nahtlos in bestehende Recyclingstrukturen ein.

Auch im Alltag macht das einen Unterschied. Wer morgens schnell zum Porridge-Beutel greift, soll sich nicht zwischen Komfort und einem bewussteren Umgang mit Verpackungen entscheiden müssen. Der Porridge-Beutel kann ganz einfach im Altpapier entsorgt werden.

Gemeinsam entwickelt

Die neue Verpackung entstand in enger Zusammenarbeit zwischen RUF und Koehler Paper. Ziel war eine Lösung, die sowohl funktionalen Anforderungen als auch Nachhaltigkeitszielen von RUF gerecht wird.

„Mit der neuen Papierverpackung kommen wir unseren Nachhaltigkeitszielen einen weiteren entscheidenden Schritt näher“, sagt Martina Baumann, Teamleiterin Einkauf Verpackung bei RUF. „Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Qualität, Produktschutz und Verarbeitbarkeit weiterhin auf gewohnt hohem Niveau bleiben.“

Für Koehler stand bei der Entwicklung nicht nur die technische Machbarkeit im Fokus, sondern die Wirkung am Point of Sale. „Mit der neuen papierbasierten Verpackungslösung konnten wir gemeinsam mit RUF eine Lösung entwickeln, die nicht nur hervorragenden Produktschutz bietet, sondern auch das Markenimage sichtbar stärkt“, erklärt Stefan Sinning, Brand Owner Manager Flexible Verpackungspapiere bei Koehler Paper. „Das Material verbindet Natürlichkeit, Funktionalität und Recyclingfähigkeit und macht Nachhaltigkeit für Verbraucherinnen und Verbraucher unmittelbar erlebbar.“

Gruppenfoto mit Dieter Ummen und Martina Baumann von RUF mit Stefan Sinning von Koehler Paper auf einem Messestand.
Gemeinsam für alltagstaugliche Lösungen aus Papier: Dieter Ummen und Martina Baumann von RUF mit Stefan Sinning von Koehler Paper (v. l.).

Mit der neuen Papierverpackung kommen wir unseren Nachhaltigkeitszielen einen weiteren entscheidenden Schritt näher.

Martina Baumann, Teamleiterin Einkauf Verpackung bei RUF

Unsere Lösung bietet nicht nur hervorragenden Produktschutz, sondern stärkt auch sichtbar das Markenimage.

Stefan Sinning, Brand Owner Manager Flexible Verpackungspapiere bei Koehler Paper

In Richtung Kreislaufwirtschaft

Der Schritt hin zu papierbasierten Verpackungen gewinnt auch vor dem Hintergrund regulatorischer Entwicklungen an Bedeutung. Mit Blick auf die europäische Packaging and Packaging Waste Regulation stehen Hersteller zunehmend vor der Aufgabe, ihre Verpackungen kreislauffähiger zu gestalten und den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren. Lösungen wie die von RUF zeigen, wie sich diese Anforderungen bereits heute in die Praxis übersetzen lassen.

Die leere Frühstücksschüssel landet in der Spülmaschine, der Porridge-Beutel im Altpapier. Bereit für den Tag. Die Routine bleiben bestehen – doch die Verpackungen dahinter verändern sich. Gemeinsam zeigen RUF und Koehler Paper, wie sich alltagstaugliche Lösungen und Zukunftsanforderungen verbinden lassen. So wird aus einem schnellen Frühstück ein kleiner Schritt in Richtung Zukunft.