Mit der Koehler-Katze auf Tour
Was kann Papier als Verpackungsmaterial heute leisten? Koehler Paper ist dieser Frage mit einer überlebensgroßen Katze in Origami-Optik auf den Grund gegangen und hat bei einer Roadshow gezeigt, wo papierbasierte Verpackungslösungen bereits heute eine echte Alternative sind.
Von Kehl über Leipzig bis nach Köln: Im ersten Abschnitt der bundesweiten Roadshow von Koehler Paper war die Koehler-Katze unterwegs zu Handel, Marken und Herstellern. An jeder Station stand ein anderes Verpackungsthema im Mittelpunkt: von Recyclingfähigkeit und Produktschutz über Materialeffizienz bis hin zu Markenwirkung und industrieller Verarbeitung.
So zeigte der erste Teil der Tour, wie vielseitig moderne Verpackungspapiere sind und warum kreislauffähige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht werden müssen. Ab September geht es mit der Roadshow weiter und die Katze besucht Stationen im Nordosten Deutschlands.
Koehler Paper, Kehl
08. Juni 2026
Die Tour startet dort, wo die flexiblen Verpackungspapiere von Koehler Paper entstehen: am Standort Kehl. Die Katze steht für die Recyclingfähigkeit von Papier – und für die vielen neuen Leben, die Papierfasern im Kreislauf bekommen können. Gerade vor dem Hintergrund neuer regulatorischer Anforderungen zeigt Koehler Paper, warum Verpackungen künftig konsequenter vom Ende her gedacht werden müssen.
Ulm
09. Juni 2026
In Ulm richtet sich der Blick auf den Handel. Denn große Handelsunternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Wahl von Verpackungsmaterialien und können Veränderungen im Regal sichtbar beschleunigen. Die Station zeigt: Kreislauffähige Verpackungen entstehen nicht allein beim Papierhersteller, sondern im Zusammenspiel von Handel, Marken und Industrie.
Ritter Sport, Waldenbuch
10. Juni 2026
Wie lässt sich Schokolade zuverlässig verpacken – und welche Rolle kann Papier dabei spielen? Bei Ritter Sport geht es um Produktschutz, Barriereanforderungen und die Frage, welche Verpackung für welche Schokoladensorte geeignet ist. Petra Fix, Global Sustainability Communications Manager bei Ritter Sport, macht deutlich: Papierverpackungen haben großes Potenzial, müssen aber immer zur konkreten Produktanforderung und zum jeweiligen Sortiment passen.
Bad Wimpfen
11. Juni 2026
Große Discounter bewegen enorme Warenströme. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Verpackungen: Sie müssen effizient, sicher, gut verarbeitbar und recyclingfähig sein. In Bad Wimpfen zeigt die Tour, warum Papier nicht nur den Kunststoffanteil bei Verpackungen reduzieren kann, sondern auch bei Kostenaspekten wie EPR-Gebühren eine wichtige Rolle spielt.
Nestlé, Frankfurt am Main
12. Juni 2026
Kleine Portionen stellen Verpackungen vor besondere Herausforderungen. Gerade im Convenience- und Out-of-Home-Bereich geht es bei Einzelverpackungen um Geschmack, Frische und Stabilität – und das bei möglichst effizientem Materialeinsatz. Der Stopp bei Nestlé zeigt: Viele Verpackungsfragen beginnen nicht erst beim Material, sondern schon bei der Portionierung.
Procter & Gamble, Schwalbach am Taunus
12. Juni 2026
Ihr Aufgabe hat eine Verpackung oft nach kurzer Zeit erfüllt – ihr Leben danach kann jedoch noch lange dauern. Bei Procter & Gamble geht es deshalb um Design for Recycling: Je einfacher Materialaufbau, Sortierung und Trennung funktionieren, desto besser kann eine Verpackung wieder zum Rohstoff werden. Die Station zeigt, dass Recyclingfähigkeit bereits bei der Entwicklung beginnt.
nucao, Leipzig
15. Juni 2026
Papier läuft nicht auf modernen Verpackungsmaschinen? nucao zeigt, dass dieser Mythos überholt ist. Der Süßwarenhersteller verpackt sein gesamtes Sortiment in Papier von Koehler Paper. Die papierbasierte Verpackungen funktionieren problemlos auf Hochgeschwindigkeitsmaschinen, die Druckqualität ist hervorragend. Die Station zeigt: Der Wechsel zu Papier ist nicht nur eine Materialfrage, sondern auch eine Frage guter Zusammenarbeit.
REWE, Köln
17. Juni 2026
Am Supermarktregal entscheidet oft der erste Eindruck. Verpackungen müssen schützen, informieren, auffallen und sich gut anfühlen. Deshalb stehen in dieser Folge die Marken- und Regalwirkung im Mittelpunkt. Der Stopp bei REWE zeigt: Papierverpackungen können nicht nur nachhaltiger wahrgenommen werden, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Produktpräsentation leisten.