Over engineered? Warum weniger Barriere mehr sein kann
Lange galt bei Verpackungen vor allem ein Prinzip: maximale Barriere, maximaler Schutz. Mit modularen Barrierepapieren zeigt Koehler Paper, wie sich mit passgenauen Barrieren Produktschutz, Recyclingfähigkeit und Materialeffizienz gezielt verbinden lassen.
Braucht jede Verpackung wirklich maximale Barriereeigenschaften? Nicht unbedingt. Bislang sollen komplexe Kunststoffverbunde möglichst viele Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Doch nicht jedes Produkt braucht dieselben Schutzfunktionen und überdimensionierte Barrieren können Materialeinsatz, Komplexität und Recyclingfähigkeit unnötig erhöhen.
Modular statt maximal
Mit den Koehler NexPlus® Barrierepapieren verfolgt Koehler Paper einen anderen Ansatz: Verpackungen werden gezielt auf die Anforderungen des jeweiligen Produkts abgestimmt. Statt möglichst viele Funktionen in einer Lösung zu vereinen, kommen nur die Barrieren zum Einsatz, die tatsächlich benötigt werden.
Denn jede Anwendung stellt andere Anforderungen: Trockene Lebensmittel benötigen vor allem Mineralölschutz, bei Snacks steht die Wasserdampfbarriere im Fokus. Schokolade oder Nüsse wiederum müssen vor Sauerstoff und Fett geschützt werden.
Die funktionellen Oberflächen der Koehler NexPlus® Papiere ermöglichen genau diesen produktspezifischen Schutz. Gleichzeitig bleiben die Verpackungspapiere im bestehenden Papierkreislauf recyclebar und lassen sich dank integrierter Heißsiegelfähigkeit auf bestehenden Anlagen verarbeiten.
Optische und funktionelle Vielfalt: Jedes Produkt stellt seine ganz eigenen Bedürfnisse an die Verpackung.
Quiz
Kennen Sie die richtigen Barrieren?