Anzeigensonderveröffentlichung

: Over engineered? Warum weniger Barriere mehr sein kann

Lange galt bei Verpackungen vor allem ein Prinzip: maximale Barriere, maximaler Schutz. Mit modularen  Barrierepapieren zeigt Koehler Paper, wie sich mit passgenauen Barrieren Produktschutz, Recyclingfähigkeit und Materialeffizienz gezielt verbinden lassen.

Braucht jede Verpackung wirklich maximale Barriereeigenschaften? Nicht unbedingt. Bislang sollen komplexe Kunststoffverbunde möglichst viele Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Doch nicht jedes Produkt braucht dieselben Schutzfunktionen und überdimensionierte Barrieren können Materialeinsatz, Komplexität und Recyclingfähigkeit unnötig erhöhen.

Modular statt maximal

Mit den Koehler NexPlus® Barrierepapieren verfolgt Koehler Paper einen anderen Ansatz: Verpackungen werden gezielt auf die Anforderungen des jeweiligen Produkts abgestimmt. Statt möglichst viele Funktionen in einer Lösung zu vereinen, kommen nur die Barrieren zum Einsatz, die tatsächlich benötigt werden.

Denn jede Anwendung stellt andere Anforderungen: Trockene Lebensmittel benötigen vor allem Mineralölschutz, bei Snacks steht die Wasserdampfbarriere im Fokus. Schokolade oder Nüsse wiederum müssen vor Sauerstoff und Fett geschützt werden.

Die funktionellen Oberflächen der Koehler NexPlus® Papiere ermöglichen genau diesen produktspezifischen Schutz. Gleichzeitig bleiben die Verpackungspapiere im bestehenden Papierkreislauf recyclebar und lassen sich dank integrierter Heißsiegelfähigkeit auf bestehenden Anlagen verarbeiten.

Optische und funktionelle Vielfalt: Jedes Produkt stellt seine ganz eigenen Bedürfnisse an die Verpackung.

Optische und funktionelle Vielfalt: Jedes Produkt stellt seine ganz eigenen Bedürfnisse an die Verpackung.

Von Aroma bis Wasserdampf – die Barrieren

Wasserdampfbarriere

Die Wasserdampfbarriere verhindert, dass Feuchtigkeit in die Verpackung ein- oder austritt. Sie sorgt dafür, dass Pulver rieselfähig bleiben, Snacks ihren Crunch behalten und Produkte länger haltbar sind.

Sauerstoffbarriere

Die Sauerstoffbarriere wird überall dort benötigt, wo Oxidation die Produktqualität beinträchtigen kann. Sie schützt fetthaltige Lebensmittel davor, ranzig zu werden sowie Aroma, Farbe und Frische zu verlieren.

Mineralölbarriere

Die Mineralölbarriere schützt insbesondere trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Mehl. Sie verhindert, dass Mineralölrückstände aus Recyclingfasern, Druckfarben oder der Umwelt in die Lebensmittel übergehen.

Aromabarriere

Die Aromabarriere hält flüchtige Duft- und Geschmacksstoffe sicher in der Verpackung. Sie eignet sich besonders für aromaintensive oder aromatisch empfindliche Produkte wie Kaffee, Tee, Gewürze oder Kräuter und schützt zugleich vor Fremdgerüchen von außen.

UV-Schutz

Eine Verpackung mit UV-Schutz bewahrt lichtempfindliche Lebensmittel vor Qualitätsverlusten, beispielsweise durch Farbveränderungen, Vitaminabbau oder Geschmacksverlust.

Fettbarriere

Die Fettbarriere kommt überall dort zum Einsatz, wo Fette oder Öle auf das Verpackungsmaterial durchschlagen könnten, etwa bei Fast-Food-Produkten. Sie trägt dazu bei, Stabilität und Optik der Verpackung zu erhalten.

Quiz

Kennen Sie die richtigen Barrieren?