Verpackung neu gedacht
Es ist Dienstagabend, kurz nach halb sieben. Robert schiebt seinen Einkaufswagen durch den Supermarkt und hat wie immer nur eine Viertelstunde Zeit, bevor er seine Tochter vom Training abholen muss. Doch irgendetwas wirkt heute anders. Schicker. Hochwertiger. Obwohl er im gleichen Laden ist wie immer. Er bleibt zwischen den Regalen stehen, sieht sich um und versteht, was sich verändert hat: Wo früher fast alles mit Plastik umhüllt war, sind jetzt viele Produkte in Papier verpackt.
Koehler NexPlus® Tea Flavor
- Hoher Aromaschutz
- Barriere gegen Fette und Mineralöle
Tee
Zuhause nimmt Robert seinen Lieblingstee aus dem Schrank: „Glückstee“ mit Pfefferminze und Zitronenmelisse. Edel ist der und sein kleiner Luxus im Alltag. Schon wenn Robert die Schachtel in die Hand nimmt, bekommt er gute Laune. Er mag es, dass der Hersteller die Verpackung schön gestaltet, auch die Umhüllung der einzelnen Teebeutel. Eine Fee, die mit einem Strauß Glücksklee in der Hand tanzt, ist darauf abgebildet. Oh, es ist der letzte Beutel in der Packung – schade. Früher war die Hülle aus Plastik und umständlich aufzureißen. Jetzt ist sie aus Papier. Zart, aber fest. Der Umschlag öffnet sich sauber, Robert lässt ihn zusammen mit der Pappschachtel ins Altpapier fallen. Wie praktisch, dass er sich keine Gedanken über Mülltrennung machen muss. Der Teebeutel verströmt einen minzigen Duft, als wären die Kräuter gerade frisch gepflückt. Dabei stand die Schachtel monatelang im Küchenschrank. Hält wohl ziemlich dicht, dieses Couvert. Robert gießt den Tee auf, genießt den ersten Schluck aus der Tasse und notiert sich: „Glückstee nachkaufen“.
Nudeln
Nach dem Training hat Tochter Paula immer einen Bärenhunger und sie liebt Penne mit Pesto. Robert greift zur Nudelpackung. Auch hier: Papier. Der Beutel fühlt sich angenehm an. Irgendwie handgemacht – als kämen die Nudeln aus einer kleinen Manufaktur. Der Hersteller nutzt die Umhüllung geschickt fürs Marketing und hat sich ganz bewusst für flexibles Verpackungspapier entschieden. Das reduziert nämlich auch die Gebühren, die er für das Einsammeln und Wiederverwerten des Verpackungsabfalls bezahlen muss.
Robert reißt die Packung auf und schüttet die Hälfte des Inhalts ins kochende Wasser. Dann rollt er die Tüte auf, knickt sie um und räumt sie weg. Ohne Klebestreifen, ohne Verschlussclip. Er denkt kurz an früher: Wie viele Nudeln hat er schon auf dem Küchenboden verstreut, weil er keine Lust hatte, eine Schere zu suchen, um die Plastik-Nudeltüte ordentlich aufzuschneiden? Beim Aufreißen sprang die Packung dann regelmäßig unkontrolliert auf und er musste die Bescherung zusammenfegen.
Schon erstaunlich, wie eine scheinbar kleine Veränderung so viel verbessern kann. Und die Papiertüte ist ja nicht nur komfortabler, sondern auch nachhaltiger, denn die Papierfasern können immer wieder verwendet werden. Bei Plastik klappt das theoretisch, praktisch werden aber laut Umweltbundesamt nur 15 Prozent der Kunststoffrezyklate wieder eingesetzt. Robert freut sich, dass er mit einem ganz normalen Abendessen seinen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten kann.
Koehler NexPlus® Seal MOB
- Barriere gegen Mineralöl
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Koehler NexPlus® Advanced
- Barriere gegen Sauerstoff, Mineralöl, Fett und Feuchtigkeit
Schokolade
Tochter Paula, neun Jahre alt und überzeugte Schoko-Expertin, entdeckt die Veränderung beim Nachtisch. Ihre Lieblingsschokolade steckt jetzt in einer Papierverpackung – und die ist echt, keine matt lackierte Plastikfolie. Die Farben leuchten satt und kräftig. Paula reißt das Papier auf und schiebt sich ein Stück Schokolade in den Mund. „Schmeckt wie immer", stellt sie fest, mit dem ernsten Gesichtsausdruck einer Kritikerin. Dann, nach einer kurzen Pause: „Die Packung sieht aber cooler aus."
Was Paula nicht weiß, aber Robert schon: 43 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher bevorzugen Papierverpackungen – nur 23 Prozent greifen lieber zu Plastik. Und die neue Verpackung ihrer Lieblingsschokolade verursacht rund 50 Prozent weniger CO2 als die alte Plastikfolie. Robert hat das beim Einkauf kurz auf der Rückseite gelesen und sich gedacht: Schokolade, die auch noch das Gewissen schont – das ist ein ziemlich gutes Angebot.
Zahnbürste
Die größte Erleichterung kommt am Abend auf dem Weg ins Bett. Paulas Zahnbürste ist hinüber, die neue liegt auf dem Rand des Waschbeckens. Früher wäre jetzt ein kleines Ritual fällig gewesen: Robert hätte den Blister umgedreht, nach einer Öffnung gesucht, keine gefunden, eine Schere geholt, den Kunststoff aufgeschnitten, sich dabei womöglich die Finger aufgeschlitzt, dann Plastikfolie und Pappe voneinander getrennt und in verschiedene Tonnen sortiert – und sich gefragt, ob dieser winzige Plastikrest wirklich in die Gelbe Tonne muss. Stattdessen: eine Papierhülle. Die bekommt sogar Paula allein mit einem Ratsch auf und weiß, dass das Tütchen ins Altpapier gehört. Kein Schneiden, kein Sortieren, kein Grübeln. Und weil die Zahnbürste selbst aus Bambus ist, ergibt sich das, was Marketingfachleute eine schlüssige Nachhaltigkeitsstory nennen – Verpackung und Inhalt erzählen dieselbe Geschichte: Wer eine Zahnbürste kauft, muss nicht unbedingt ein Müllhäufchen erzeugen, das in 400 Jahren noch besteht.
Robert lächelt. Es ist eine kleine Sache. Und gleichzeitig ist es das nicht.
Koehler NexPlus® Seal Coat
- Heißsiegelbar
- Hervorragend bedruckbar
- läuft sehr gut auf Verpackungsanlagen
Was sich verändert – und warum es zählt
Was Robert und Paula erleben, ist mehr als eine Designveränderung. Es ist ein Versprechen, das endlich eingelöst wird: Verpackungen, die genauso gut funktionieren wie ihre Plastikvorläufer – oder besser. Die sich leicht öffnen und wieder verschließen lassen, die sich warm und hochwertig anfühlen, die man mit gutem Gewissen ins Altpapier geben kann, mit dem sie wiederverwertet werden.
Koehler entwickelt mit NexFlex® flexible Verpackungspapiere, die genau das leisten. Nicht als Kompromiss, sondern als echte Alternative – für Tee, Süßwaren, trockene und fettende Lebensmittel und Pflegeprodukte. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das weniger Frust im Alltag und ein gutes Gewissen beim Einkaufen: Deutlich weniger CO2 als bei Plastik und ein aktiver Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, ganz ohne großen Aufwand.
Für Marken und Hersteller eröffnet sich eine echte Chance: sich in Segmenten als nachhaltige Vorreiter zu positionieren, in denen Plastik bisher alternativlos schien. Mit einem Material, das Verbraucherinnen und Verbraucher heute bereits bevorzugen – und das durch neue Vorschriften an Bedeutung gewinnt.