Die Koehler-Katze beendet ihre Tour
Nach der Sommerpause ging die Koehler-Katze wieder auf Tour. Auch im zweiten Abschnitt stand an jeder Station ein anderer Aspekt moderner Papierverpackungen im Mittelpunkt: von Materialeffizienz und Produktschutz über Markenwirkung und industrielle Prozesse bis zu Forschung und Recycling.
Dabei wurde vor allem eines deutlich: Der Wechsel zu Papier ist mehr als der Austausch eines Materials. Damit kreislauffähige Verpackungen in der Praxis funktionieren, müssen Papierhersteller, Verpacker, Marken, Handel, Forschung und Recycling zusammenspielen. Die Stationen der Tour zeigen, wie unterschiedlich die Perspektiven sind – und wie sie am Ende zusammengehören.
Papierzentrum, Gernsbach
27. August 2026
Die Katze ist zurück aus der Sommerpause – und startet in die nächste Etappe unserer #PacksMitPapier-Roadshow rund um Verpackungen aus Papier.
Bei Handel, Marken und Industriestandorten in ganz Deutschland zeigen wir mit der Katze, wie recyclingfähige Verpackungen schon heute funktionieren.
Warum das gerade jetzt zählt: Die EU-Verpackungsverordnung PPWR ist eine große Herausforderung für alle, die Produkte verpacken – Zeit für ein neues Kapitel.
Heutiger Stopp: das Papierzentrum Gernsbach. Hier lernen die Papierfachkräfte von morgen ihr Handwerk und feilen an einem Hightech-Material, das sich bis zu 25 Mal recyceln lässt – ein echter Kreislauf-Champion in der Verpackungswelt.
Griesson de Beukelaer, Polch
31. August 2026
Heute sind wir in Polch bei Griesson – de Beukelaer und decken das verborgene Potenzial einer Schicht auf, die meist unbeachtet bleibt: die Sekundärverpackung. In dieser Folge von #PacksMitPapier schauen wir uns an, wie eine strategische Änderung das Denken über Recycling verändern kann.
Man muss eine Verpackung nicht komplett neu erfinden, um die Kreislaufwirtschaft voranzubringen. Manchmal beginnen die größten Veränderungen mit einer kleinen Anpassungen.
Neugierig, wie ein papierbasierter Ansatz genau diese Wirkung bei Lebensmittelverpackungen erzielt?
Aldi Süd, Mülheim an der Ruhr
03. September 2026
Was ist der Härtetest für die nächste Generation recyclingfähiger Verpackungen?
In dieser Folge von #PacksMitPapier geht es nach Mülheim an der Ruhr, die Heimat von Aldi Süd. Wir schauen uns an, wie Papierverpackungen massentauglich werden. Es geht nicht nur um das Material im Regal – es geht darum, was passiert, wenn die Produktionslinie nie stillsteht.
Auf dem Weg zur echten Kreislaufwirtschaft brauchen Verpackungshersteller und Zulieferer mehr als guten Willen. Wir beleuchten, wie sich Lebensmittelverpackungen weiterentwickeln müssen, um die Anforderungen der Verpackungsverordnung PPWR zu erfüllen – ohne die Produktion zu bremsen oder bei der Effizienz Abstriche zu machen.
Kann papierbasierte Verpackung genauso zuverlässig sein wie klassische Materialien und trotzdem vollständig recyclingfähig? Ja, das geht. Flexibles Verpackungspapier ist ein hervorragender Drop-in-Ersatz für Kunststofffolien auf bestehenden Verpackungslinien.
Schaut rein und erfahrt, wie man bei Lebensmittelverpackungen Abfall reduzieren kann.
Mars, Viersen
04. September 2026
Warum funktioniert eine Verpackungslösung in einem Land wunderbar – und im anderen gar nicht?
In unserer Serie #PacksMitPapier schauen wir uns an, wie komplex das Thema Lebensmittelverpackungen für globale Handelsunternehmen ist. Es geht nicht nur um das Material, sondern um die unsichtbare Infrastruktur dahinter, die entscheidet, ob das Recycling am Ende wirklich klappt.
Wir gehen der Frage nach, warum eine Lösung im einen Markt super läuft und im anderen einfach nicht funktioniert. Der Schlüssel zu echter Kreislaufwirtschaft ist eben nicht DAS perfektes Design – sondern eine flexible Strategie.
Wie passen sich papierbasierte Verpackungen an lokale Gegebenheiten an und erfüllen trotzdem globale Standards?
Schauen wir in Viersen bei Mars vorbei und finden heraus, was es braucht, um Lebensmittelverpackungen für eine vernetzte Welt zu machen.
Bahlsen, Hannover
08. September 2026
Manchmal geht es bei recyclingfähigen Verpackungen gar nicht so sehr um Innovation.
Die erfolgreichsten Veränderungen sind oft die, die kaum jemand bemerkt.
Hinter jedem vertrauten Produkt im Regal steckt ein cleverer Balanceakt: neue Erwartungen erfüllen, Recyclingfähigkeit verbessern – und trotzdem das bewahren, was über Jahrzehnte gewachsen ist. Wie die starken Marken der Bahlsen Gruppe.
Begleitet die Koehler-Katze nach Hannover, den nächsten Stopp unserer Roadshow #PacksMitPapier. Dort geht es um eine Herausforderung, vor der Marken und Verpackungszulieferer gerade stehen, über alle Branchen hinweg und besonders bei Lebensmittelverpackungen.
Schaut euch das Video an und erfahrt, warum Vertrautes manchmal mehr überzeugt als Veränderung.
Hamburg
10. September 2026
Bei neuen Verpackungen geht es nicht nur um Innovation. Es geht auch um Koordination – in einem komplexen Netzwerk von Akteuren.
Vom Konzept zum Verbraucher
Warum fühlt es sich wie ein Puzzle mit unzähligen Teilen an, wenn man eine neue Verpackung einführt?
Heute geht es um die Herausforderungen, papierbasierte Verpackungen vom Konzept bis zum Verbraucher zu bringen. Es geht nicht nur um das Material – es geht darum, sich in einem komplexen Netzwerk eigenständiger Akteure zurechtzufinden, von denen jeder entscheidenden Einfluss auf den Markt hat.
Auf dem Weg zu einer echten Kreislaufwirtschaft geht es nicht nur um Innovation, sondern auch um Koordination. Alle Schritte entlang der Wertschöpfungskette müssen aufeinander abgestimmt sein, von der ersten Produktion bis schließlich zum Kauf.
Bereit, das Puzzle der Verpackungsbranche zu lösen?
Mondelez, Bremen
11. September 2026
Wie kann man Abfall reduzieren und Verpackungen recyclingfähiger machen, ohne teure neue Maschinen anzuschaffen?
Für Lebensmittelhersteller und ihre Zulieferer spielt meist noch ein dritter Faktor eine Rolle: Zeit. Jede Sekunde Stillstand macht einen reibungslosen Übergang schwerer.
Die Roadshow #PackItInPaper macht Station in Bremen. Im Gespräch mit Mondelez geht es um zukunftssichere Verpackungslösungen.
Wer wissen möchte, was für Mondelez bei der Verpackung von morgen zählt, findet hier alle Antworten.
Kölln, Elmshorn
14. September 2026
Was, wenn die „einfachste“ Verpackungslösung in Wirklichkeit ein Paradebeispiel für Komplexität wäre?
Auf unserer Roadshow #PacksMitPapier schauen wir hinter die Kulissen von Produkten aus unserem Alltag und zeigen, welche Wissenschaft sich hinter der Verpackungsindustrie verbirgt. Was im Regal ganz simpel aussieht, ist für Verpackungshersteller nämlich eine echte Herausforderung.
Elmshorn ist Deutschlands Haferflocken-Hauptstadt und Hauptsitz der beliebten Marke Peter Kölln. Wir schauen uns an, wie eine papierbasierte Verpackung aussehen muss, die den harten Anforderungen der Kreislaufwirtschaft standhält – und dabei das Lieblingsfrühstück schön knusprig hält.
Es ist eine Geschichte von Balanceakten, versteckten Hürden und dem cleveren Zusammenspiel der Materialien. Die Antwort steckt nämlich nicht nur im Design, sondern vor allem in den Details, die man nie sieht.
Neugierig geworden? Schaut euch das Video an und seht, wie Papier das packt.
Storck, Berlin
15. September 2026
Wie schafft man es, dass edle Verpackungen richtig zur Geltung kommen – ganz ohne Plastik?
Auf unserer Roadshow #PacksMitPapier stellen wir eine gängige Annahme über Premium-Lebensmittelverpackungen infrage. Warum verbinden so viele Verbraucherinnen und Verbraucher Glanz und Luxus immer noch mit Plastik, obwohl die Antwort ganz offensichtlich ist?
Wir machen Halt in Berlin, wo Storck uns das Leben versüßt. Hier geht es um papierbasierte Verpackung, die ins Auge fällt, die Marke aufwertet und dabei vollständig recyclingfähig ist.
Die Kreislaufwirtschaft definiert gerade neu, wie hochwertige Verpackung aussehen kann. Die Zukunft der Lebensmittelverpackung ist glänzender, als man denkt.
Bereit, hinter das Geheimnis des Glanzes zu blicken? Schaut euch das Video an und seht, wie papierbasierte Verpackungen funkeln können.
PTS – Institut für Fasern & Papier, Heidenau
16. September 2026
Wo entstehen die Verpackungslösungen von morgen eigentlich? Nicht in der Produktion – sondern im Forschungslabor.
Nächster Halt: das PTS Institut für Fasern und Papier in Heidenau, wo Experten papierbasierte Verpackungsmaterialien erforschen, testen und optimieren, lange bevor sie in die Regale gelangen. Dabei spielen Recyclingfähigkeit und PPWR-Konformität von Anfang an eine wesentliche Rolle.
Wir haben mit Dr. Thorsten Voß, Geschäftsführer von PTS, darüber gesprochen, was wirklich notwendig ist, damit Verpackungen auf Faserbasis in der Praxis funktionieren – und nicht nur in der Theorie.
Was unterscheidet „theoretisch recycelbar“ von „in der Praxis recycelbar“? Schaut rein und findet es heraus.
Koehler, Greiz
17. September 2026
Die Reise des Papiers endet nicht in der Tonne — dort beginnt ein neues Leben.
Zum Abschluss unserer Packs-mit-Papier-Roadshow geht es dorthin, wo sich die Verpackungsbranche gerade neu erfindet: ins Koehler-Papierwerk in Greiz. Hier durchläuft Altpapier ein eigenes Verfahren, inklusive Deinking, und wird zu hochwertigem Papier — dem Rohstoff für die Verpackung von morgen.
Die Frage, die uns beschäftigt: Wie sorgen wir dafür, dass papierbasierte Verpackungen nicht einfach verschwinden, sondern als hochwertiger Rohstoff zurück in den Kreislauf finden?
Dabei geht es um mehr als Sammeln. Es geht um Design, um Sortierung und um die unsichtbare Wissenschaft, die Verpackungen im Kreislauf hält — vom Hersteller bis zum Lieferanten.
Seht selbst, wie der Kreislauf funktioniert. Bei papierbasierten Verpackungen geht es nicht nur um weniger Abfall, sondern darum, dass wirklich nichts verloren geht.
Schaut euch das Video an und besucht unsere Website für die ganze Roadshow-Reihe.